Verursacht ein Demokonto beim Copy-Trading Kosten?

Um beim Copy-Trading einen Gewinn zu erzielen, sollte jeder Neuling die Chance nutzen und zuerst ein Demokonto eröffnen. Auf diese Weise kann er sich erst einmal in Ruhe umsehen, sich mit dem Traden vertraut machen und alle Profile der Trader ansehen, denen er künftig folgen könnte. Die Frage stellt sich jetzt nur, ob ein Demokonto kostenlos ist oder ob hier Gebühren anfallen.

In der Regel ist ein Demokonto kostenlos

Die meisten Broker bieten ein Demokonto kostenlos an. Dies hat zwei Gründe: Nachdem hier nur mit Spielgeld gehandelt wird, fallen dem Broker keine Kosten an, da ja die Börse nicht in Anspruch genommen wird. Aus diesem Grund fallen für Transaktionen natürlich keine Gebühren an und aus diesem Grund kann der Broker auch keine Gebühren berechnen. Der zweite Grund ist natürlich der, dass jeder Broker neue Kunden haben möchte. Daher gilt ein Demokonto unter anderem als Werbung. Und wer keine Kosten berechnet, der punktet natürlich. Anders verhält es sich mit einer ersten Einzahlung. Auch hier gibt es unterschiedliche Modelle. Einige Broker stellen ohne erste Einzahlung das Konto mit Spielgeld bereit, andere wiederum verlangen einen geringen Geldbetrag als erste Einzahlung. So fordern einige Broker eine Mindesteinlage von 10 Euro, damit das Demokonto aktiviert wird.

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Ohne Anmeldung ein Demokonto erhalten

Die meisten Broker fordern bei der Anmeldung die Mindestdaten wie den Namen, eine E-Mail-Adresse oder eine Telefonnummer. Dies hat ebenfalls den Hintergrund, dass nach einer Nutzung des Demokontos nachgefragt werden kann, ob der Nutzer ein reelles Konto eröffnen möchte. Andere Broker entscheiden sich gleich dafür, dass der Nutzer eines Demokontos sich komplett anmelden muss. Bei der Auswahl des Brokers sollte ebenfalls darauf geachtet werden, wie hoch das Spielgeld ausfällt. Einige Broker bieten lediglich 100 Euro, da fällt das Testen relativ schwach auch. Andere wiederum bieten 100.000 Euro. Mit einem so hohen Spielgeld kann das Copy-Trading ausführlich getestet werden.

Mit einem Demokonto Geld verdienen

Diejenigen Broker, die für die Eröffnung eines Demokontos eine Einzahlung verlangen, bieten selbstverständlich die Möglichkeit, sofort Geld zu erarbeiten. In diesem Fall kann sich der Neuling einen Trader aussuchen, den er kopieren kann und darf für extrem geringe Einsätze – manchmal nur einen Euro – die ersten Gehversuche unternehmen und damit Geld verdienen. Dies führt dazu, dass das Copy-Trading noch sinnvoller getestet werden kann. Eine gute Variante für diejenigen, die immer auf Nummer sicher gehen wollen.

Nun ist es so, dass ein Demokonto nicht unbegrenzt genutzt werden kann. Hier bestehen erhebliche Unterschiede. Teilweise ist ein Demokonto nur ein paar Tage offen, dann sollte sich der neue Trader für ein richtiges Konto entscheiden. Die Umwandlung von einem Demokonto auf ein richtiges Konto geschieht hier sehr einfach und zwar per Mausklick. Anschließend muss nur noch ein kleiner Betrag eingezahlt werden und mit viel Glück erhöht sich die Einzahlung dank eines Neukundenbonus. Jetzt nur noch den ausgewählten Trader kopieren und das Copy-Trading darf seinen Lauf nehmen.


Wer darf in die private Krankenversicherung?

Spätestens während eines Krankenhausaufenthaltes fragen sich viele Patienten, ob sie denn in eine private Krankenversicherung wechseln können. Sie bewundern andere Patienten, die ein Einzelzimmer haben, die eine Chefarztbehandlung oder gar andere, tiefgreifendere Untersuchungen erhalten. Daher stellt sich die Frage: wer darf in eine private Krankenversicherung?

Selbstständige können in eine private Krankenversicherung

Logischerweise sind Selbstständige nicht pflichtversichert und können sich daher in einer privaten Krankenversicherung versichern. Hierbei müssen keine Einkommensgrenzen beachtet werden und der ausgeübte Beruf ist ebenfalls unwichtig – oder fast unwichtig. Denn ein paar Ausnahmen bestehen natürlich. So sind Künstler, die zwar auch freischaffend und somit selbstständig sind, pflichtversichert und werden weiterhin in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert. Es entsteht dadurch kein Nachteil, sondern ein Vorteil: die Künstlersozialkasse, in der sich die Versicherten befinden, übernimmt die Hälfte der Beiträge, die sich wie bei jedem gesetzlich Versicherten am erzielten Einkommen orientiert. Alle anderen Berufsgruppen dürfen in die private Krankenversicherung und einige von ihnen erwartet ein großer finanzieller Vorteil. Ärzte beispielsweise erhalten einen Sondertarif, der sich beitragsmäßig stets unter den regulären Kosten bewegt.

 

Beamte und Soldaten genießen eine Sonderstellung

Einige Arbeitnehmer, wie Beamte und Soldaten, dürfen ebenfalls in die PKV. Bei ihnen gelten die ähnlichen Regeln wie bei den Ärzten. Die Beiträge sind sehr günstig, da hier spezielle Tarife in Frage kommen. Der Staat zahlt den Beamten die Krankenversicherung zu einem Großteil. Der Fachbegriff lautet Beihilfe. Lediglich der Rest, den die Beihilfe nicht übernimmt, muss vom Beamten selbst getragen werden. Nachdem hier nachweislich geringe Kosten anfallen, fällt auch der Tarif so günstig aus. Bei Soldaten läuft ein ähnliches Schema ab.

 

einkommenMit einem hohen Einkommen dürfen auch Arbeitnehmer in die PKV

Wann sich ein Wechsel von der gesetzlichen Krankenkasse zu einer privaten Krankenversicherung lohnt, zeigt ein PKV Rechner. Anhand dessen können Sie ausrechnen, wie hoch ein Beitrag in der privaten Krankenversicherung ausfallen würde und diesen können Sie mit der gesetzlichen Krankenkasse vergleichen. Allerdings müssen Sie beachten, dass Sie erst dann in die private Krankenversicherung wechseln können, wenn Sie die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschritten haben. Liegt Ihr Einkommen darunter, müssen Sie in der gesetzlichen Krankenkasse bleiben. Die Jahresarbeitsentgeltgrenze ändert sich fast jährlich, der Staat passt den Betrag der momentanen Wirtschaftslage an.

 

Als Student in die private Krankenversicherung

Studenten dürfen sich ebenfalls für eine private Krankenversicherung entscheiden, sofern sie nicht in der bisherigen Familienversicherung bleiben können. Es sollte in diesem Fall jedoch beachtet werden, dass die private Krankenversicherung während der gesamten Studienzeit bestehen bleibt. Ein Wechsel in die GKV kann dann nicht erfolgen.